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Émile Jaques-Dalcroze (1865 - 1950)
eingentlich Jakob Dalkes, schweizer Musikpädagoge, Leiter der Bildungsanstalt
in Hellerau
| 6.7.1865 |
geboren in Wien |
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studiert in Genf, Paris und Wien, Schüler von Fauré,
Anton Bruckner und Léo Delibes |
| ab 1892 |
Professor für Solfeggio und Harmonielehre am Konservatorium
in Genf; während dieser Zeit entwickelt Jaques-Dalcroze seine Methode
der rhyth-mischen Gymnastik |
| 1902 |
erhält er die Erlaubnis, am Konservatorium in Genf
eine Spezialklasse für rhythmische Gymnastik zu leiten |
| 1906 |
lernt Jaques-Dalcroze A. Appia kennen, mit dem er in
den folgenden Jahren eng zusammenarbeitet |
| 1910-14 |
ist er Leiter der Bildungsanstalt in Hellerau |
| 1915 |
eröffnete er das Jaques-Dalcroze Institut in Genf,
dem er bis zu seinem Tode vorsteht |
| 1920 |
erscheint "Le rhythme, la musique et l' éducation"
(dt. Rhythmus, Musik und Erziehung) |
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in der Zwischenzeit hat sich seine Methode in ganz
Europa verbreitet; Schulen, die mit seiner Methode arbeiten, werden
in London, St. Petersburg, Paris, Frankfurt, Berlin u.a. Städten eröffnet. |
| 01.07.50 |
gestorben in Genf |
URL zu diesem Dokument:
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© hans-stefan
müller,
12.06.2009
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